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Hirntumore durch EMF bei Erwachsenen. Die epidemiologische Studie von I.
Baldi et al. (2011) über den Zusammenhang zwischen der Belastung mit
elektromagnetischen Feldern und Hirntumoren in Frankreich bezog sich auf
Erwachsene Einwohner, deren Umfeld sowohl im beruflichen als auch im
privaten Bereich untersucht wurde. Beruflich exponierte Personen und
solche, die in der Nähe einer Hochspannungsleitung wohnen, hatten ein
nicht-signifikant erhöhtes Risiko, an einem Gliom oder Akustikus-Neurinom
zu erkranken. Bei Meningeomen war das Risiko
sogar signifikant erhöht.17(3),1-2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Berufliche Belastung an
Hochspannungsleitungen.
In Finnland wurde untersucht (L H Korpinen, R J Pääkkönen, 2010), welchen Feldbelastungen Elektriker
ausgesetzt sind, wenn sie an 110-kV-Hochspannungsleitungen arbeiten. Unter
vier verschiedenen Bedingungen gemessen, wurden die Grenzwerte der EU für
die elektrischen Felder dreimal überschritten. Bei den Magnetfeldern gab es
keine Grenzwert-Überschreitungen. 16(5),1 –
Zur Originalseite im pdf-Format
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Höheres Risiko neurodegenerativer
Krankheiten durch EMF. Eine
neue epidemiologische Kohortenstudie, die die
Schweizer Bevölkerung und den Zeitraum von 2000-2005 umfasst,
ging der Frage nach, ob es einen Zusammenhang zwischen erhöhten
Niederfrequenzfeldern und neurodegenerativen Erkrankungen gibt. Das
Ergebnis: Wer in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnt, hat ein höheres
Erkrankungsrisiko für Alzheimer-Krankheit und senile Demenz, nicht aber für
ALS, MS und die Parkinson’sche Krankheit. (A.
Huss et al., 2008) 14(12),1-2
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Alzheimer-Krankheit durch berufliche
EMF-Exposition? Diese
Meta-Analyse (A.M. Garcia et al. 2008), die 14 Studien der Jahre 1995–2004 umfasst, ergab ein erhöhtes Alzheimer-Risiko für
Personen, die beruflich durch elektrische und magnetische Felder belastet
sind. Das Risiko scheint für Männer und Frauen unterschiedlich hoch zu sein
und man konnte keine Dosis-Wirkungs-Beziehung feststellen. 14(6),1
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder:
Alzheimer-Krankheit durch
Magnetfelder im Beruf. Diese Fall-Kontroll-Studie (Z. Davanipour et al. 2007) untersuchte den Zusammenhang
zwischen der Alzheimer-Krankheit und der beruflichen Magnetfeld-Exposition.
Die Forscher haben die vorhandenen Daten aus Patientenkarteien verwendet,
die in acht Diagnose- und Therapiezentren für Demenzerkrankungen gesammelt
worden waren. Die Ergebnisse: Höhere Magnetfeldbelastung führt zu einem
erhöhten Risiko, die Alzheimer-Krankheit im Rentenalter zu entwickeln. 13(11),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Wie stark beeinflusst
das Stromnetz die Gesundheit? In
einer Arbeit von L. Kheifets et al. (2006) wurde
anhand der epidemiologischen Ergebnisse aus einigen Ländern der Welt
abgeschätzt, wie groß das Risiko für Kinderleukämie ist. Nach den
Berechnungen, die mit vielen Unsicherheiten behaftet sind, variiert das Risiko
je nach Land zwischen weniger als 1 und 4 Prozent. Würde die EMF-Belastung
gesenkt, resultierte nach Meinung der Forscher nur eine geringe Senkung der
Leukämiefälle bei Kindern. 13(1),2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Erhöhtes Risiko für Kinderleukämie
durch niederfrequente Magnetfelder.
Über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren untersuchte eine amerikanische
Wissenschaftlergruppe (D.E. Foliart et al. 2006) Kinder
mit Akuter Lymphatischer Leukämie (ALL). Sie wollten herausfinden, wie die
Überlebensrate der erkrankten Kinder nach mehreren
Jahren war und ob es eine Beziehung zwischen erhöhten Magnetfeldern und
dadurch bedingt geringerer Heilungschance gibt. 12(3),1
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Was ist eigentlich ... Epidemiologie? Wenn von epidemiologischen Studien die
Rede ist, geht es immer um Statistik, um das Rechnen mit Krankheitsfällen.
… 12(2),4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Brustkrebs bei Frauen durch
Haushaltsstrom. Eine
epidemiologische Studie aus Israel (D. Beniashvili
et al., 2005) beschäftigt sich mit dem zunehmenden Gebrauch von
elektrischen und elektronischen Geräten und den möglichen Auswirkungen auf
die Entwicklung von Brusttumoren. 12(2),3 - Zu
den Originalseiten im pdf-Format
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Kinderleukämie und
Hochspannungsleitungen,
11(7), 1-2
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Berufliche niederfrequente
EMF-Belastung und Tumoren der Hormondrüsen, 11(6), 1 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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EMF und Brustkrebs, 11(3),
3-4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Niederfrequente Felder und
Alzheimer-Krankheit, 10(12), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Brustkrebs und niederfrequente Felder, 9(12),
2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Erhöhtes Risiko für Kinderleukämie in
japanischer Studie
(Keiko Nagase-Reimer), 9(11), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Brustkrebs und Leukämie: Ein
uneinheitliches Bild, 9(9), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfelder und neurodegenerative
Erkrankungen, 9(8), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfelder und Selbstmord, 9(2),
3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF und Kinderleukämie in Japan, 8(11), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Krebs und berufliche EMF-Exposition, 8(8), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Erhöhtes Risiko für Hirnkrebs in
kanadischer Studie, 8(7), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF und Brustkrebs bei Frauen, 8(5),
1-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zunahme von Fehlgeburten, 8(2),
1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Leukämien und berufliche EMF-Exposition, 8(1), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Kinderleukämie und Bahnstrom, 7(11), 1
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF und Brustkrebs, 7(8),
1-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Kein erhöhtes Leukämierisiko bei
britischen Energieversorgern,
7(7), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Geschichte der Elektrifizierung und
Kinderleukämie, 7(6), 2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Leukämieraten bei Schweizer
Bahnbeschäftigten, 7(6), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Deutsche Studie zu EMF und
Kinderleukämie, 7(5), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Heftige Diskussion um bayrische
Rinderstudie, 7(3), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Erhöhtes Kinderleukämierisiko in gepoolten Studien, 7(2), 2-3 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Führende Epidemiologen:
Erhöhtes Kinderleukämie-Risiko bei Magnetfeldern ab 0,4 Mikrotesla, 6(12), 2
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Krebs in der Nähe von
Hochspannungstrassen durch veränderte Luft-Aerosole, 6(10), 1
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Elektrische Felder und Blutkrebs bei
Erwachsenen, 6(7), 1-2
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EMF, sichtbares Licht, Melatonin und
Krebs, 6(6), 1-3 &
6(9), 4
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EMF und Selbstmord, 6(5), 1-2
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Erhöhtes Krebsrisiko bei beruflicher
Magnetfeldbelastung,
6(2), 1-2
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Berufliche EMF-Belastung und Krebs, 6(1), 2
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EMF und Kinderleukämie, 6(1), 1-2
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Elektromagnetische Felder und Krebs, 5(8), 1-4
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EMF, Immunsystem und Neurovegetativum, 5(4), 4-6
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Spontane Fehlgeburten und elektrische
Heizdecken, 4(10), 7-8
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Epidemiologische Studien in Deutschland
zu magnetischen Feldern und Leukämien im Kindesalter (Schüz &
Grigat), 4(8), 9-12
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Magnetfelder der Bahn und Krebs, 4(1), 7-11 (vgl. auch 4(2), 8)
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Bekannter Epidemiologe
zu geringen Risiken,
3(12), 8
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Kritik an NCI-Studie, 3(12), 7-8
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Summierung beruflicher und häuslicher
EMF-Effekte, 3(9), 6
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Die Berlin-Studie zu Kinderleukämie (Schüz),
3(9), 5
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Gemischte Ergebnisse bei
epidemiologischen Studien,
3(8), 6-8
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Amyotrophische
Lateralsklerose (ALS) und EMF,
3(5), 7
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Hinweise auf Zusammenhang zwischen EMF
und Alzheimer, 3(5),
5-6
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Auswirkungen von Elektrosmog am
Arbeitsplatz, 3(4), 7
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Fallbeispiele ungewöhnlich hoch
belasteter Wohnungen und Arbeitsplätze (Trost), 3(3), 7-9
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Brustkrebs und EMF, 2(12), 5-7
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Elektrische Heizdecken und Kinderkrebs, 2(10), 8
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Krebshäufigkeit bei Eisenbahnern, 2(10), 7
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Erhöhtes Leukämierisiko bei
Elektroarbeitern,
2(10), 6-7
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Leukämie in der Region
Hamburg-Bergedorf,
2(8), 6-7
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US-Studien fanden keinen Zusammenhang zwischen
EMF und Gehirnkrebs bei Kindern,
2(6), 8-9
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Skandinavische Metaanalyse zum
Kinderkrebsrisiko,
2(4), 10
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Niedersachsenstudie zu EMF und
Kinderkrebs, 2(3), 6-8
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Vagabundierende Erdungsströme als
Krebsrisikofaktor?,
2(1), 5-7
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Können elektrische Heizdecken fetale
Fehlbildungen verursachen?
1(9), 8
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Leicht erhöhtes Risiko für viele
Krebsarten bei beruflich EMF-Exponierten , 1(9), 6
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WHO-Experte zum Krebsrisiko, 1(7), 8
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EMF während der Schwangerschaft und
Leukämie bei Kindern,
1(6), 7-8
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Epidemiologische Studien über
elektromagnetische Felder bei Krebserkrankungen bei Kindern (Meinert), 1(5), 5-7
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Niederfrequente Felder beeinflussen das
Wachstum von Bäumen,
1(4), 9
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Hundelymphome und elektromagnetische
Belastung, 1(3), 8
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Erhöhtes Gehirnkrebsrisiko bei
Arbeitern in Energieersorgungsunternehmen, 1(2), 5- 6
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Metastudien belegen Krebsrisiko durch
Hochspannungstrassen,
1(1), 8
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Elektromagnetische Wellenstrahlung:
Krebs durch Stromtrassen.
Im Juni 1990 wurde der Inhalt eines vorläufigen Berichtes
der US-amerikanischen Umweltbehörde (EPA) über das Krebsrisiko infolge
elektromagnetischer Felder veröffentlicht. Der EPA-Bericht stellte fest,
daß acht Studien zu Leukämie, Lymphomen und Hirntumoren bei Kindern übereinstimmend
auf eine Krebsgefährdung hindeuten, die von elektromagnetischen Feldern
ausgeht. Unterstützt werden die Aussagen dieser Studien durch mehr als 30
arbeitsmedizinische Studien an Arbeitern der Elektro- und
Elektronikindustrie. Alle diese Untersuchungen sprechen von einem Hinweis
auf einen ursächlichen Zusammenhang und stufen elektromagnetische Felder in
die Kategorie B-1 ein, in der auch solche gefährlichen Schadstoffe wie PCB
und Formaldehyd zu finden sind. Johannes Spatz, Arzt und Referatsleiter für
kommunales Gesundheitswesen beim Senator für Gesundheit in Bremen,
berichtet 1990 über den Stand der Diskussion. Stx92-93.1990.1,3-5.4 (4
Seiten)
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Schweden: Mehr Leukämie bei
Hochspannungsleitungen.
Kinder, die weniger als 50 Meter von einer Hochspannungsleitung
entfernt wohnen, haben einer 1992 veröffentlichten Studie von Maria Feychting und Anders Ahlbom
am schwedischen Institut für Umweltmedizin des renommierten Karolinska-Instituts bei Stockholm zufolge ein zweifach
und mehr erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Stx140-141.1992.8.1 (1
Seite)
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Krebs durch Elektro-Smog. Die Anzeichen dafür
mehren sich, daß elektromagnetische Felder im Bereich von
Hochspannungsleitungen Krebs auslösen können. Das erklärte Rüdiger Matthes
vom Bundesamt für Strahlenschutz bei einer Expertenanhörung am 25.
September 1992 in Wiesbaden. Stx138-139.1992.4.1 (Kurzmeldung, 1 Seite)
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Versuche am Menschen
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Niederfrequente
Magnetfelder: Meta-Analyse zur
Magnetfeldwirkung auf Hirnleistungen. Es gibt viele verschiedene Studien
zur Wirkung von 50-Hz-Magnetfeldern auf die Hirnleistungen, die aber
widersprüchliche Ergebnisse hatten, bedingt durch verschiedene
Studienausführungen und methodische Mängel. Hier wurden 17 Studien näher
auf ihre Verwertbarkeit untersucht, 9 davon wurden in dieser Meta-Analyse
berücksichtigt, weil nur diese die Mindestanforderungen erfüllten. In
einigen Studien gab es signifikante Unterschiede zwischen Feldeinwirkung
und Scheinbehandlung. (A Barth et al., 2010) 16(5),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfeldtherapie:
Gepulste Felder verbessern die
Heilung bei Hüftprothesen. Diese erste Doppelblindstudie (D. Dallari et al. 2009) über die Wirkung von gepulsten
75-Hz-Magnetfeldern ergab Verbesserungen bei Heilung, Knochendichte und
Funktionalität der Gelenke nach 90-tägiger Behandlung der Patienten, die
zur Nachbehandlung der implantierten künstlichen Hüftgelenke in der Klinik
waren, gegenüber scheinbehandelten Patienten. 16(3),2-3 Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Hirnforschung:
EEG-Veränderungen durch gepulste
Magnetfelder. Die Studie (von C.M. Cook et al., 2009) untersuchte die
Wirkung von schwachen gepulsten Magnetfeldern auf das menschliche EEG. Schon
5 Minuten nach der Feldeinwirkung ist die Alpha-Aktivität in den hinteren
Regionen des Gehirns verändert. Diese Ergeb-nisse
sind eine Bestätigung früherer Befunde und sie ähneln denen der
Mobilfunkwirkung auf das Gehirn. 15(3),2 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Magnetresonanz
und Gesundheit: Mikronukleibildung durch Magnetresonanzdiagnostik. Magnetresonanzgeräte
(MR) werden in der Medizin immer häufiger eingesetzt. In der Arbeit von
Simi, Ballardin et al. (2008) wurde untersucht,
wie sich eine normale diagnostische Untersuchung des Herzens auf
Lymphozyten in Zellkulturen und periphere Lymphozyten von bestrahlten
Menschen auswirkt. Mit steigender Dauer der Bestrahlung steigt die Anzahl
der Mikronuklei signifikant an. 15(1),2-3 –
Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung:
Elektromagnetische Felder hemmen
Prostaglandine wie Adenosin-Analoge. Prostaglandin E2 (PGE2) ist eine
natürliche Substanz, die bei der Entstehung von Entzündungsprozessen eine
wichtige Rolle spielt. Um Entzündungen zu stoppen bzw. zu unterdrücken,
werden deshalb Medikamente eingesetzt, die die Prostaglandine (PG) hemmen.
Neben den chemischen Wirkstoffen können auch elektromagnetische Felder
diese hemmende Wirkung haben. (M. De Mattei et
al. 2008) 14(11),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Elektrische
Felder und Innenraumluft: Elektrische
Felder und Luftionenqualität in Räumen. Elektrische Felder haben einen
starken Einfluss auf Anzahl und Qualität der Luftionen in Innenräumen. Beide tragen um so mehr zum
Wohlbefinden bei, je mehr sie den natürlichen Bedingungen entsprechen. Bei
Verschiebung der natürlichen Verhältnisse kann es zu Leistungseinbußen und
vermehrten Atemwegserkrankungen kommen. Dabei gibt es innerhalb eines
Raumes große Unterschiede, es bildet sich ein spezielles Mikroklima in den
verschiedenen Zonen aus, das besonders durch elektrische Anlagen beeinflusst wird. (K.S. Jamieson
et al. 2007) 13(11),1 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Niederfrequenz
und Elektrosensibilität: Untersuchung
zur Wahrnehmungsschwelle von Strom. Das Phänomen Elektrosensibilität
ist immer noch nicht richtig fassbar und wird
sehr unterschiedlich definiert und bezeichnet. In einer Studie J. Schröttner, N. Leitgeb und L. Hillert
(2007) wurde untersucht, wo bei verschiedenen Personen die
Wahrnehmungsschwelle für den Strom liegt. Es stellte sich heraus, dass elektrosensible Personen eine heterogene Gruppe
sind. Diese Arbeit belegt, wie wichtig das Studiendesign ist, besonders in
Bezug auf die Auswahl der Testpersonen, und dass
die hier angewandte Methode eine Differenzierung ermöglicht. 13(5),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Therapie: Schmerzreduktion durch gepulste
niederfrequente Felder. Gepulste elektromagnetische Felder werden seit langem
eingesetzt, um Knochenbrüche besser heilen zu können. Hier wurden Patienten
mit schmerzhaften Gelenkentzündungen mit elektromagnetischen Feldern
behandelt (S.T. Sutbeyaz et al., 2006). Ziel der
Untersuchung war, herauszufinden, ob die Einwirkung der Felder sich auch
als Schmerztherapie für Entzündungen an der Halswirbelsäule eignet. Mit
erfolgreicher Therapie durch elektromagnetische Felder können
Nebenwirkungen durch Medikamente, zum Beispiel Geschwüre des
Magen-Darm-Traktes, vermieden werden. 12(5),3
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Bildschirmarbeit und Streß, 11(4), 4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Hirnströme und Magnetfelder, 10(5),
1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Workshop zu Schlafstörungen, 10(1), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung
durch EMF, 7(8), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF beeinflussen die
Herzfrequenzvariabilität,
4(11), 5-7
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Tier-, Pflanzen- und Zellexperimente
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Wirkung
elektrischer Felder: Mungbohnen
reagieren auf elektrische 50-Hz-Felder. Verschieden starke
niederfrequente elektrische Felder wirken bei Mungbohnen
in verschiedener Weise auf das frühe Wachstum der Keimlinge ein. Bei
geringer Feldstärke kommt es zu einer Hemmung, bei hohen Feldstärken zu
einer Steigerung des Wachstums. Die stärkste negative Wirkung wurde bei 450
V/m erreicht. Das ist ein Wert unterhalb des Grenzwertes. (E. Costanzo
2011) 17(12),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder:
50-Hz-Felder beeinflussen die
Chromatin-Konformation. In menschlichen Lymphozyten
wird das Chromatin durch 50-Hz-Magnetfelder in seiner Konformation
verändert. Die Veränderungen traten bei 5–20 µT auf, abhängig vom
momentanen Konformationszustand des Chromatins,
der magnetischen Flussdichte und der Temperatur
während der Feldeinwirkung. (R. Sarimov et al.
2011) 17(11),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder:
Niederfrequente Felder beeinflussen
die Schmerzschwelle. Abhängig von Frequenz und Feldstärke können
bestimmte Kombinationen der beiden zu Verminderung der
Schmerzempfindlichkeit führen, wenn das äußere Magnetfeld abgeschirmt ist.
Wahrscheinlich sind die Opioid-Rezeptoren beteiligt. Hier sollte die
Schwelle bestimmt werden, bei der sich das Schmerzempfinden verändert. In
Experimenten wurde nachgewiesen, dass Abschirmung
der umgebenden Magnetfelder für eine Stunde pro Tag
Schmerzunempfindlichkeit (Anti-Nozizeption/Analgesie)
erzeugt, die am 5. Tag am stärksten ausgeprägt ist. Die Abschirmung
reduziert statische und niederfrequente Felder etwa 100-fach bei Feldern
unter 120 Hz. Möglicherweise ist das auf Opioid-Wirkung zurückzuführen. Das
wurde an Mäusen getestet. (FS Prato et al., 2011) 17(10),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Wirkung elektrischer Felder auf
Hautzellen. Viele Gene
von menschlichen Hautzellen werden durch Einwirkung elektrischer Felder in
ihrer Aktivität verändert. Fünf der hier untersuchten Gene, die signifikant
verändert waren, sind an Zellwachstum und Zelldifferenzierung beteiligt.
Die Zelldifferenzierung wird beschleunigt auf Kosten des Zellwachstums.
(J.F. Collard et al. 2011) 17(6),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Oxidativer Stress
durch Magnetfelder in Rattenleber. Gepulste niederfrequente Magnetfelder (PEMF) verändern die
Blutbestandteile Alanine-Aminotransferase (ALT), Aspartat-Aminotransferase (ASP) und Alkalische
Phosphatase (ALP) sowie Plasma-Albumin, Bilirubin und Gesamtprotein. Enzyme
in der Leber, MDA und SOD, waren signifikant erhöht. (M. Emre et al. 2011) 17(5),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Genschäden durch 50-Hz-Felder in Neuroblastomzellen. Neuroblastom-Zellen (DSH-SY5Y) wurden 50-Hz-Feldern einer
Feldstärke von 100 µT 24 Stunden lang ausgesetzt, dann wurden zwei
chemische Substanzen hinzugefügt. Anschließend wurde die DNA untersucht.
Die Vorbehandlung der Zellen mit Magnetfeldern erhöhte die DNA-Schädigung,
deren Reparatur, die Anzahl der Mikrokerne und die Überlebensraten der
Zellen. (J. Luukkonen et al. 2011) 17(5),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung
statische Magnetfelder: DNA-Schäden
durch statische Magnetfelder (SMF). Statische Magnetfelder bewirken
einen signifikanten Anstieg von DNA-Schäden sowohl in der Kern- als auch
der Mitochondrien-DNA von HUVEC-Zellen im Vergleich zu den scheinbefeldeten Kontrollen. Auch die ROS-Produktion
ist erhöht. Nach einiger Zeit setzen Reparaturprozesse ein. (L. Potenza et al. 2010) 17(2),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Pflanzen und
Magnetfelder: Magnetisiertes Wasser
beschleunigt das Wachstum von Pflanzen. Samen von Garten- und
Kichererbsen, die mit Wasser gegossen wurden, das statischen Magnetfeldern
zwischen 3,5 und 136 mT ausgesetzt war, keimten
besser, wuchsen kräftiger und wiesen einen höheren Gehalt an Nährstoffen
auf. Wenn die Samen selbst auch mit Magnetfeldern behandelt worden waren,
war die Wirkung teilweise noch stärker. (H.S. Grewal
et al. 2011) 17(2),1-2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung
statische Magnetfelder: Senkung des
Erdmagnetfeldes vermindert Zellwachstumsrate. Kleine Veränderungen von
statischen Magnetfeldern wirken auf chemische Reaktionen ein, das hat man
an Zellkulturen festgestellt. In diesen neuen Experimenten konnte
nachgewiesen werden, dass geringe Veränderungen
des statischen Magnetfeldes in verschiedenen Brutschränken signifikante
Veränderung der Zellzyklusrate in Zellkulturen zweier verschiedener
Krebszelllinien zur Folge haben. Die Experimente ergaben, dass schwache Magnetfelder signifikante Wirkungen auf
Zellsysteme haben. Die Veränderungen sind nicht das Ergebnis von
Einwirkungen auf Zellzyklus, Nekrose oder Apoptose. Brutschränke stehen im
Erdmagnetfeld, und sie werden durch künstliche Felder im Hintergrund beeinflusst, z. B. durch den Ventilator. Das bedeutet, dass man bei Experimenten die Magnetfelder ebenso kontrollieren
muss wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur und
CO2-Gehalt. (C.F. Martino et al. 2010) 17(1),2-3
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Hirnforschung
Niederfrequenz: 50-Hz-Magnetfelder steigern
die Neurogenese bei Mäusen. Mit Hilfe verschiedener Methoden wurde an
Mäusen untersucht, wie neuronale Stammzellen auf die Einwirkung von
50-Hz-Magnetfeldern reagieren. Die Experimente zeigten eine signifikante
Steigerung der Neurogenese. Dies geschieht durch gesteigerte Expression von
Genen der Spannungsabhängigen Ca2+-Kanäle und von Genen, die an der
Differenzierung der Neuronen beteiligt sind. 4 bis 5 Wochen nach der
Feldbehandlung sind die neu gebildeten Neuronen in den Hippocampus
integriert und sorgen dort für eine erhöhte Plastizität der Synapsen. (B. Cuccurazzu et al. 2010) 17(1),1
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung
mit Niederfrequenz: Magnetfelder
verändern Eigenschaften von Bakterien. 50-Hz-Magnetfelder greifen
während der Bildung des Biofilms in den
Stoffwechsel der Bakterien ein. Die Form der Bakterien wird verändert, die
Zellmasse des Biofilms und die Schutzfunktion
waren nach der Feldbehandlung signifikant vermindert, während das DNA-Muster
bei Proben und Kontrollen kaum Unterschiede zeigten. Der bestehende Biofilm wurde nicht beeinflusst.
(E. Di Campli et al. 2010) 16(11),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Hirnforschung
mit elektrischen Feldern: Endogene
elektrische Felder dirigieren das Neocortex-Netz. Interne schwache
niederfrequente elektrische Felder bilden einen Regelkreis mit positivem
und negativem Feedback zwischen Nervenzellaktivität und schwachen endogenen
elektrischen Feldern, das zeigen diese Experimente an Nervenzellen von
Frettchen. (F. Fröhlich et al. 2010) 16(11),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung
Niederfrequenz: Veränderung von
Calcium- und Sauerstoffhaushalt durch 50 Hz. In diesen Experimenten
wurden Zellstress (ROS-Produktion) und die
Veränderung des Calcium-Ionen-Haushalts an einzelnen Muskelzellen (C2C12)
während ihrer Differenzierung unter Einfluss von
niederfrequenten Magnetfeldern untersucht. Die Ergebnisse zeigen verschiedene
Veränderungen in der Stoffwechselaktivität. (C. Morabito
et al. 2010) 16(10),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung
statische Magnetfelder: Wirkung
statischer Magnetfelder auf den Stoffwechsel. Schwache elektrische
Ströme (PEMFs) fördern den Heilungsprozess, das
ist bekannt. Weniger bekannt ist, was die Magnetfelder machen. Dies sollte
in Experimenten an menschlichen Endothelzellen (HUVECs) untersucht werden
und man fand, dass das Zellwachstum beschleunigt
wurde, während der Stickstoffmonoxid(NO)-Stoffwechsel und die Bildung des
Wachstumsfaktors VEGF nicht verändert waren. Das Wissen über den Einfluss von Magnetfeldern kann neue Wege bei der
Gefäßtherapie weisen. (C.F. Martino et al. 2010) 16(10),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung
statische Magnetfelder: Magnetfelder
beeinflussen Zellwachstum durch Calmodulin. Menschliche
Osteoblasten-ähnliche Zellen (MG63-Zellen) wurden
Magnetfeldern von 0,4 T ausgesetzt um zu testen, wie das Einwirken der
Magnetfelder sich auf die Differenzierung der Zellen auswirkt. Hier wurde
untersucht, welche Rolle das Calmodulin dabei
spielt. Die Magnetfelder scheinen die Mechanotransduktion
unter Beteiligung des Calmodulins in der Zelle zu
beeinflussen. (J.C. Yang et al. 2010) 16(10),1-2
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Statische
Magnetfelder und Gamma-Strahlung: Wirkung
von Magnetfeldern auf DNA und deren Reparatur. Werden Leukozyten im
Blut Gamma-Strahlung (60Co-Strahlenquelle) und zusätzlich
homogenen oder inhomogenen statischen Magnetfeldern ausgesetzt, entstehen
unterschiedlich ausgeprägte DNA-Schäden in Form von Strangbrüchen. Unter
bestimmten Bedingungen erfolgt nach einer gewissen Zeit eine Reparatur der
Schäden. (G. Kubinyi et al. 2010) 16(9),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Niederfrequenz
und Nervensystem: 50-Hz-Magnetfelder
beeinflussen die Acetylcholinesterase. Dieses
äußerst wichtige Enzym für die Signalübertragung im Nervensystem wurde
unter Magnetfeldbehandlung auf Aktivitätsveränderungen untersucht, die
durch verschieden hohe 50-Hz-Magnetfelder in Synaptosomen
des Kleinhirns von Mäusen hervorgerufen wird. Die Enzymaktivität wird in
bestimmten Frequenzfenstern stark vermindert, die Wirkung war komplett
reversibel nach Abschalten der Feldquellen. Vergleichbare Ergebnisse gab es
mit statischen Magnetfeldern gleicher Feldstärken. Auch der Angriffspunkt
der Magnetfelder konnte näher beschrieben werden. (S. Ravera
et al. 2010) 16(8),1-2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfeldwirkung
Niederfrequenz: Wirkung von
Magnetfeldern auf die Blut-Hirn-Schranke. Männliche Ratten, bei denen
künstlich Diabetes mellitus erzeugt wurde, haben Veränderungen in der
Blut-Hirn-Schranke, dem Blutdruck und dem Körpergewicht, wenn sie mit
50-Hz-Magnetfeldern behandelt werden. Die Unterschiede sind signifikant
gegenüber der scheinbehandelten Kontrollgruppe. (S. Gulturk
et al. 2010) 16(7),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung
Niederfrequenz: 50-Hz-Magnetfelder
verändern ROS und Ca2+-Ionen in Zellen. Durch Einwirkung von
50-Hz-Magnetfeldern werden viele Prozesse in der hier untersuchten Maus-Myoblasten-Muskelzelllinie (Myoblastom)
beeinflusst und verändert. Darunter sind
ROS-Bildung (oxidativer Stress), das Potenzial an Mitochondrien-Membranen und Veränderung
der Calcium-Ionen-Konzentrationen – alles Prozesse, die fundamentale
zelluläre Funktionen darstellen. (C. Morabito et
al. 2010) 16(6),2-3 – Zu den Originalseiten
im pdf-Format
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Zellforschung
Niederfrequenz: Gepulste Felder
beschleunigen Wachstum und Genexpression. Während der Differenzierung
von mesenchymalen Stammzellen zu Knochenzellen,
die gepulsten elektromagnetischen 15-Hz-Feldern ausgesetzt waren, wurden
verschiedene Parameter untersucht. Zellwachstum, Expression verschiedener
Gene und Alkalische Phosphatase (ALP) waren signifikant verändert gegenüber
den unbehandelten Kontrollen schon nach dem ersten Tag der Differenzierung.
(L Y Sun et al., 2010) 16(5),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfeldwirkung
Niederfrequenz: Magnetosomen werden durch Magnetfelder beeinflusst. An dem Stamm AMB-1 von Magnetospirillum, einer auf das Erdmagnetfeld
reagierenden Bakterienart, wurde untersucht, wie ein 50-Hz-Magnetfeld mit der
Feldstärke 2 mT auf die Bildung der Magnetosomen einwirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Zellwachstum nahezu unverändert bleibt, jedoch
der zelluläre Magnetismus signifikant zunimmt. (W. Pan et al., 2010) 16(5),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Elektrische
Felder und Krebs: Kommentar zu
Review über EMF-Wirkung. Louis Slesin, der
New Yorker Herausgeber der „Microwavenews“, nahm
Stellung zu einer Übersichtsarbeit (Review) von L. Kheifets
und Mitarbeitern. Slesin schreibt, dass die Beurteilung der Wirkung von niederfrequenten
elektrischen Feldern industriefreundlich ist und wichtige wissenschaftliche
Arbeiten nicht berücksichtigt wurden. (L. Slesin
2010; L. Kheifets et al. 2010) 16(4),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Statische
Magnetfelder: Pflanzenwachstum durch
Magnetfelder beschleunigt. Bohnen und Weizen haben eine höhere
Keimungs- und Wachstumsrate sowie stärkere Zunahme der Biomasse, wenn die
Samen während der Keimung 7 Tage lang mit statischen Magnetfeldern von 4
und 7 mT behandelt werden. Und das auch, wenn die
Pflanzen osmotischem Stress ausgesetzt sind. (T
Cakmak et al. 2010) 16(4),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung
Niederfrequenz: Einfluss elektrischer Felder auf das
Zellskelett. In dieser theoretischen Arbeit (FX Hart 2010) werden die
mechanischen Kräfte berechnet, die von elektrischen Feldern auf das
Zellskelett ausgeübt werden. Die berechneten Kräfte dieses
elektromechanischen Übertragungsprozesses stellen einen einleuchtenden
Mechanismus dar, warum von außen einwirkende elektrische Felder biologische
Wirkungen haben. 16(4),2 – Zur Originalseite
im pdf-Format
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Stresswirkung
von 50 Hz auf Ratten. In
dieser Arbeit (R. Szemerszkya et al. 2010) wurde
untersucht, wie sich dauerhaft ein-wirkende 50-Hz-Magnetfelder auf das
Verhalten und physiologische Parameter von Ratten auswirkt. Veränderungen
der Hormonkonzentrationen waren nicht bei kurzzeitiger, aber bei
Langzeitbehandlung zu finden. Im Verhalten gab es keine signifikanten
Unterschiede zu den Kontrollen. 16(3),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Signaltransduktion
in Krebszellen durch 50 Hz verändert. Das Wachstum von Östrogen-Rezeptor-positiven
Brustkrebszellen (MCF-7-Zellen) kann durch das Hormon Melatonin gehemmt
werden. Durch Einwirkung von elektromagnetischen Feldern kann diese Melatoninwirkung fast komplett aufgehoben werden. In
dieser Arbeit untersuchten die Forscher (R. Girgert
et al. 2009), welchen Einfluss 50-Hz-Magnetfelder
der Stärke 1,2 µT auf die Signaltransduktion des
Melatonin-Rezeptors MT1 haben. Die Ergebnisse der Experimente zeigen klar
die negative Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf die
wachstumshemmende Wirkung von Melatonin bei dieser Zelllinie von
Brustkrebszellen. Die Wechselwirkung bzw. Weiterleitung zwischen Melatonin-
und Östrogenrezeptoren wird auf der Transkriptionsebene durch die
Einwirkung von elektromagnetischen Feldern unterbrochen. 16(3),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung
mit Niederfrequenz: DNA-Schädigung
durch 50-Hz-Magnetfelder bestätigt. Da viele Ergebnisse von Experimenten
zu DNA-Schädigung durch elektromagnetische Felder oft nicht reproduzierbar
waren, wurden menschliche primäre Fibroblasten
50-Hz-Feldern von 1 mT ausgesetzt, um die Frage
zu klären, ob, und wenn wie niederfrequente Felder die DNA schädigen können
(F. Focke et al., 2010). Die Experimente waren Wiederholungen von früheren
Arbeiten von Ivancsits und Mitarbeitern. Nach
diesen Ergebnissen führen gepulste, nicht kontinuierliche Feldeinwirkungen
zu DNA-Schädigung. 16(2),1-2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Niederfrequenzforschung:
50-Hz-Felder verändern mehrere
Generationen von Fliegen. Nach der Einwirkung von 50-Hz-Magnetfeldern
auf die Eier der ersten Generation findet man Veränderungen bei den
Nachkommen von drei aufeinander folgenden
Generationen von Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster).
(B. Gonet et al. 2009) 16(1),3-4 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung
Niederfrequenz: 50-Hz-MF steigern
den Abbau von oxidierten Proteinen. In den hier vorliegenden
Experimenten sollte an der menschlichen Dickdarm-Adenokarzinom-Zelllinie
Caco2 getestet werden, wie 50-Hz-Magnetfelder auf die Proteinoxidation und
die Funktionsfähigkeit der 20S-Proteasomen einwirken. Zur Überprüfung der
Ergebnisse wurden zusätzlich verschiedene Chemikalien zu den Zellkulturen
gegeben. Die Zellen reagierten mit zeitabhängigem Anstieg der
Proteinoxidation, die durch ein natürliches Antioxidans vermindert werden
konnte. Die Ergebnisse sprechen für vermehrte Bildung von freien Radikalen
und dadurch bedingt erhöhte Aktivität der Proteasomen.
(A.M. Eleuteri, M. Amici,
L. Bonfili et al., 2009) 15(12),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung
Niederfrequenz: Enzymveränderungen
durch Niederfrequenzfelder. Die Behandlung von Monozyten-Zellkulturen
aus dem peripheren Blut von Freiwilligen mit 100 Hz und zum Vergleich ein
Gemisch aus verschiedenen Frequenzen, Intensitäten und Wellenformen
ergaben, dass das Enzym Adenylatkinase
signifikant erhöht wird bei Einwirkung von 100-Hz-Feldern. Andere Enzyme
des Nukleotidstoffwechsels und das
Frequenzgemisch zeigten dagegen kaum eine Wirkung. (A. Albanese, E. Battisti, E. Vannoni et al.
2009) 15(12),1 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Gleichfeldwirkung:
Statische Magnetfelder hemmen die
Blutgefäßbildung. Das normale Wachstum von normalen Blutgefäßen kann
durch statische Magnetfelder gehemmt werden, und diese Tatsache macht man sich
als nicht-invasive Methode zunutze, wenn man bei Tumoren die Gefäßbildung (Angiogenese) verhindern will. Bei den hier angewendeten
Magnetfeldern wurde mit mehreren Methoden (in vivo und in vitro) eine
signifikante Wachstumshemmung erreicht. (Wang Zhe
et al., 2009) 15(10),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfeldrezeption:
Magnetkompass der Zugvögel. In diesem Papier
(von K.V. Kavokin, 2009) werden Ergebnisse aus vielen
Experimenten zusammengetragen und analysiert, die sich damit befassen, wie
Zugvögel die Orientierung bei ihrem jährlichen Zug in weit entfernte
Gebiete er- und behalten. Verschiedene Modelle werden diskutiert, zwei
davon werden favorisiert. 15(7),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Wirkung von
EMF auf Pflanzen: EMF verändern die
Ca2+-Ionen-Konzentration in Pflanzen. Dieses Experiment (von A. Pazur et al., 2009) untersuchte die Wirkung von einem
statischen und einem 50-Hz-Wechselfeld auf Keimlinge der Wildpflanze Arabidopsis thaliana
(Ackerschmalwand), einer Kreuzblütlerart. Erstens
ist die Wirkung von der Polarisation der Felder abhängig und zweitens vor
allem von Frequenz und Feldstärke im Resonanzbereich der Calcium-Ionen. 15(7),1 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung:
Gepulste Felder verändern das
Zellwachstum. Zwei experimentelle Arbeiten befassten
sich mit der Wirkung von gepulsten elektromagnetischen Feldern auf Zellen.
In menschlichen Knochenmark-Stammzellen wurden die Entwicklung der
Zelldichte, Form und Differenzierung der Zellen sowie die Phasen der
Zellteilung untersucht. Außer bei der Zellform
gab es signifikante Unterschiede zwischen Kontrollzellen und EMF-behandelten
Zellkulturen. In der 2. Arbeit konnte ein Schritt geklärt werden, wie sich
Zellarten untereinander im Wachstum beeinflussen. (LY Sun et al. 2009; RA
Hopper et al. 2009) 15(6),1-2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Zellforschung:
Wie elektrische Felder
Lungenkrebszellen polarisieren. Elektrische Potenziale
kommen an Zellmembranen von Epithel- und Nervenzellen vor, dort sind
statische elektrische Felder vorhanden. Einige Zellen reagieren auf diese
Felder und setzen sich in Bewegung, was man als Galvanotaxis bezeichnet.
Die Mechanismen sind nicht klar, vor allem nicht bei Krebszellen. Hier wird
gezeigt, dass Zellkulturen von menschlichen
Lungenkrebszellen (Adenokarzinom A549-Zellen) in
Richtung der Kathode wandern, wenn ein elektrisches Feld von 3 V/m anliegt.
Mit diagnostischen Methoden kann man nachweisen, dass
Strukturbestandteile der Zellen in Richtung Kathode polarisiert werden. (X.
Yang et al., 2009) 15(3),2-3 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Wirkung des
Erdmagnetfelds: Erdmagnetfeld beeinflusst die Funktion von Makrophagen. Diese
Experimente (Roman et al. 2009) haben gezeigt, dass
die Funktion der Makrophagen und die Entwicklung von Thymus und Milz im Tierversuch
bei geschwächtem Erdmagnetfeld verändert werden. Bei männlichen und
weiblichen Ratten waren die Reaktionen unterschiedlich, was wahrscheinlich
mit dem Hormonsystem zu tun hat. 15(2),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Magnetfeldwirkung
bei Tieren: Magnetfelder reduzieren
Schmerzen bei Mäusen. Diese Experimente (Gyires
et al. 2008) haben gezeigt, dass statische
Magnetfelder das Schmerzempfinden stark reduzieren können. Daran ist das
Opioid-Rezeptor-System beteiligt, wie Kombinationen von statischen
Magnetfeldern mit verschiedenen Opioid-Antagonisten gezeigt haben. 15(2),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder beeinflussen die Keimung
bei Mungbohnen. Verschiedene Frequenzen im
Niederfrequenzbereich bei gleichzeitlicher Pulsung
üben eine spezifische Wirkung auf Bohnensamen aus. Im Bereich von 10–60 Hz
(Sinuswellen) wurden Quellung, Keimung und Entwicklung der Samen je nach
Frequenz gehemmt oder beschleunigt. Vermutlich spielt dabei die Kombination
von Niederfrequenzfeld und Pulsung eine
entscheidende Rolle. (Huang HH, Wang SR, 2008) 15(1),1
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Mechanische Signalübertragung durch
elektrische Felder. In
dieser Arbeit wird ein neuer Mechanismus vorgestellt, der bei der
Einwirkung von elektrischen Feldern physiologischer Stärke auf Zellen und
Gewebe entsteht und dort eine Veränderung hervorruft. Nach Berechnungen des
Autors sorgen mechanische Dreh- und Scherkräfte für Veränderungen an
Membranmolekülen, wenn elektrische Felder einwirken, was Auswirkungen im
Zellinnern und auf die Kommunikation zwischen den Zellen hat. (F.X. Hart,
2008) 14(12),2-3
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Gehörschäden durch niederfrequente
Felder? Starke
elektromagnetische Felder können sich bei manchen Menschen akustisch
und/oder physiologisch bemerkbar machen. In diesem Experiment wurde
untersucht, wie sich niederfrequente elektrische Felder verschiedener
Frequenz zusammen mit zwei konstanten Tönen auf das Innenohr von Kaninchen
auswirken. (B. Budak et al., 2008) 14(12),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Pflanzenforschung
mit Magnetfeldern: Samenkeimung und
-wachstum mit Magnetfeldern. Die Behandlung von Saatgut, das in der Landwirtschaft
zum Einsatz kommt, mit chemischen und physikalischen Methoden wird seit
Jahren vorgenommen, um Keimungsrate und Ertrag zu steigern. Die Einwirkung
von statischen Magnetfeldern auf Samen kann bei vielen
Landwirtschaftsprodukten deutliche Steigerungsraten bedeuten. So auch bei
Kichererbsen, die hier untersucht wurden. (A. Vashisth
A, S. Nagarajan, 2008) 14(11),1
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Zellforschung
mit statischen Feldern: Fibroblasten
verändern Transkripte im elektrischen Feld. Bei
der Einwirkung von statischen elektrischen Feldern auf Zellkulturen zeigen sich
deutliche Unterschiede zu den unbehandelten Zellen. Die Reaktionen der
Zellen in Bezug auf die Transkription sind zahlreich (J. Jennings et al.,
2008). 14(10),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Forschung
Niederfrequenz: Magnetfelder
verändern Teilungsprozesse. Der Einfluss von
statischen Magnetfeldern in Kombination mit niederfrequenten Wechselfeldern
auf die Teilungsvorgänge von Lebewesen sowie die Regenerationsfähigkeit
wurden an einem Wurm untersucht, der sich wegen seiner Empfindlichkeit gut
für derartige Experimente eignet. Tatsächlich konnten die Wissenschaftler
Veränderungen in der Teilungsrate und der Regeneration durch die
verschiedenen Magnetfelder nachweisen. (V. V. Novikov
et al. 2008) 14(9),1-2
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Neuronale Stammzellen differenzieren
stärker durch niederfrequente Felder. In Experimenten mit Zellkulturen von Nervenzellen
neugeborener Mäuse (Neuronalen Stammzellen = NSCs) wurde gezeigt, dass niederfrequente elektromagnetische Felder von 50
Hz die biophysikalischen Eigenschaften der Zellmembranen verändern können.
Betroffen ist zum Beispiel die Permeabilität für Calcium-Ionen, so dass sich die Regulationsverhältnisse in den Zellen
verändern. Die neuronalen Stammzellen wurden durch die
Niederfrequenz-Exposition während der Differenzierung gefördert. (R. Piacentini et al. 2008) 14(5),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder verändern Proteine in
Nervenzellen.
Menschliche Gliomzellkulturen reagieren mit
veränderter Proteinzusammensetzung, wenn sie Magnetfeldern ausgesetzt
werden. Einige Proteine werden in höherer, andere in geringerer Menge
produziert gegenüber den Kontrollen. (M. H. Kanitz et al. 2007). 14(2),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder verändern den
Fettstoffwechsel bei Ratten.
In diesem Experiment wurde im Blutserum und in der Leber von Ratten
untersucht, wie sich die Konzentrationen von Cholesterin, Fettsäuren und
anderen Substanzen nach Einwirkung von Magnetfeldern verändern. 24 Stunden
nach der Feldeinwirkung stiegen fast alle untersuchten Parameter
signifikant an. (P. V. Torres-Duran et al. 2007) 14(1),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder schmälern die Wirksamkeit
des Brustkrebswirkstoffs Tamoxifen. Niederfrequente Magnetfelder wirken auf die Aktivität von
Genen ein, deren Produkte als Kofaktoren am
Östrogenrezeptor von Brustkrebszellen an Wachstumsprozessen beteiligt sind.
Sie begünstigen damit die Resistenzentwicklung von Brustkrebszellen
gegenüber dem Antikrebsmittel Tamoxifen. Das Experiment von R. Girgert et al (2007) sollte klären, welche Mechanismen
und Kofaktoren die Resistenz der Krebszellen
verursachen. Verschiebungen des Gleichgewichts zwischen Korepressoren
und Koaktivatoren in den Tumoren verursachen die
nachlassende Wirkung von Tamoxifen. 14(1),1
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Erdmagnetfeld:
Zugvögel „sehen“ nachts das
Erdmagnetfeld. Forscher von drei deutschen Universitäten (D. Heyers et
al. 2007) haben herausgefunden: Wenn Zugvögel auf ihren jährlichen Flügen
nachts unterwegs sind, werden das Auge und Hirnregionen zur Verarbeitung
des Sehens benutzt, um das Magnetfeld nachts wahrnehmen zu können. Die
Vögel sehen gewissermaßen das Erdmagnetfeld. 13(11),2-3
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Kühe im Magnetfeld zeigen
Hormonveränderungen. Bei
trächtigen Milchkühen sind leichte Veränderungen im Hormonhaushalt und in
der Gewichtszunahme zu sehen, wenn diese 4 Wochen in einem 60-Hz-Feld
leben. Hier wurden vier verschiedene Hormone, Prolaktin,
Melatonin, Insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor 1 (IGF-1) und Progesteron
untersucht. Unterschiede ergaben sich auch bei der Entwicklung des
Körpergewichts. (J.F. Burchard et al., 2007) 13(10),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Statische
Felder und Zellforschung: Statische
elektrische Felder induzieren Apoptose. Der Hintergrund dieser
Experimente von M. Wartenberg et al. (2007) war zu klären, auf welche Weise
verschiedene Metalle im Mund, z. B. Gold und Amalgam, bei Zahnsanierungen
einen Einfluss auf die Zellbiologie haben. Die
Ergebnisse belegen, dass elektrische Felder im
Zusammenwirken mit verschiedenen Metallen dosisabhängig schädliche
Auswirkungen auf die Zellkulturen von Mundschleimhaut-Krebszellen haben. 13(10),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Gesteigerter Austausch von
Chromosomenstücken durch 50-Hz-Magnetfelder. Beim Einwirken von
50-Hz-Magnetfeldern auf menschliche Lymphozyten wurden erhöhte Raten des
Austauschs von Chromosomenstücken festgestellt (M.A. Wahab et al. 2007).
Dabei ist es ein Unterschied, ob man gepulste oder ungepulste
(kontinuierliche) Strahlung einsetzt, und auch die Form der Wellen spielt
eine Rolle. Sinuswellen sind weniger effektiv als Rechtecksignale (square). Ungepulste Strahlung
erzeugt eine größere Anzahl von Schwesterchromatid-Austauschvorgängen
(Verlagerung von DNA-Strang-Stücken) als gepulste. 13(6),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfeldwirkung
auf Proteine: Magnetfelder verändern
die Kollagenstruktur der Haut. Die in der Medizin eingesetzte Kernspintomografie wurde hier für Experimente
verwendet, um mögliche Wirkungen auf Zellebene bei Hautfibroblasten
herauszufinden. Die angewandten Magnetfelder bewirken verschiedene
Veränderungen bei bestimmten Proteinen, den Kollagenen, vor allem in der
Löslichkeit, was die Funktion der Struktur- und Regulationsproteine in
Hautzellen und der umgebenden Substanzen (der extrazellulären Matrix) beeinflusst (I. Digel et al., 2007). 13(4),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Niederfrequenz
und Genforschung: Erbgutveränderungen
durch Niederfrequenzfelder. Eine Untersuchungsreihe mit menschlichen Gliomzellen (R.J. Mairs et al. 2007) erbrachte, dass niederfrequente magnetische Felder vermehrt
Mutationen erzeugen. Mit Hilfe der Mikrosatelliten-Analyse konnte das
nachgewiesen werden – eine wesentlich empfindlichere Methode, mit der sich
Mutationen nachweisen lassen, die mit herkömmlichen Methoden unentdeckt
bleiben. 13(3),1 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Hormone und
Niederfrequenzfelder: EMF verändern
die Hormonwirkung von Östrogenen. Bei weiblichen Ratten wird durch
Niederfrequenzfelder das Erinnerungsvermögen beeinflusst.
Diese Vorgänge sind östrogenabhängig (G. Reyes-Guerrero et al. 2006). 12(12),2-3 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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50-Hz-Magnetfelder verändern Makrophagenfunktionen. Wenn Makrophagen von Mäusen
Magnetfeldern ausgesetzt werden, steigen die hier untersuchten allgemeinen
Zellfunktionen signifikant an. Die Untersuchungen richteten sich auf die Phagozytoseaktivität, die Bildung von freien Radikalen
und erstmals von Interleukin-1-Beta. Die Zellteilungsrate und die Bildung
von Mikronuklei wiesen nur geringe Unterschiede auf zwischen Kontroll- und
Testzellen. Die Forscher (J. Frahm et al. 2006) vermuten, dass diese Aktivierung auf physiologischen Prozessen
auf molekularer Ebene basiert, deren Mechanismen noch unbekannt sind. 12(10),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Zink vermindert die Effekte von
elektromagnetischen Feldern.
Wenn Ratten zusätzlich mit Zink versorgt werden, wird die Zellschädigung
durch elektromagnetische Felder reduziert. Die Forscher (C. S. Bediz rz al. 2006) gehen
davon aus, dass die Peroxidation
beim Fettabbau vermindert wird und so die Zellmembranen weniger geschädigt
werden. 12(6),2-3 – Zu den Originalseiten
im pdf-Format
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Magnetfelder schützen Haie vor dem Tod
im Fischernetz. Ein
Forscher (Michael M. Herrmann) wurde mit einem Preis ausgezeichnet, weil er
eine Erfindung gemacht hat, die Haie davon abhalten kann, in Fischernetze
zu geraten. Die Auszeichnung wird vom WWF (World Wide Fund for Nature) verliehen, der seit 2004 den Wettbewerb
„Schlaue Netze“ durchführt. 12(6),2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Elektromagnetische Felder
beeinträchtigen das Wachstum von Gerste. Wenn ein statisches Magnetfeld und zusätzlich
50-Hz-Felder auf keimende Gerstensamen einwirken, werden Wachstum und
Entwicklung der Pflanzen nachhaltig gestört. Auch noch
10 Wochen nach der Feldeinwirkung hatten die Pflanzen die Defizite nicht
ausgeglichen. (A. Pazur et al. 2006) 12(6),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Chromosomenschäden durch
elektromagnetische Felder. Die
REFLEX-Studie, gefördert von der Europäischen Union, hatte ein weiteres Mal
erbracht, daß elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen können (vgl. ElektrosmogReport 1/2005). Diverse Untersuchungen
anderer Wissenschaftler lieferten keine derartigen Ergebnisse, und so ist
es immer noch schwer, die widersprüchlichen Ergebnisse zu deuten. Im Laufe
des Jahres 2005 gab es weitere Veröffentlichungen zu dieser Problematik. 12(1),2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Melatoninproduktion
hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bestimmte Mäuse zeigen ein charakteristisches Muster bei
der Melatoninproduktion. Die Ergebnisse der
Studie von Kumlin et al. (2005) können helfen,
die widersprüchlichen Ergebnisse zur Melatoninregulation
zu verstehen. 12(1),2 - Zu den Originalseiten
im pdf-Format
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Ergebnisse der REFLEX-Studie, 11(1),1-2 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Zugvögel "sehen" das
Erdmagnetfeld mittels Photorezeptor, 10(12), 3-4 - Zu den Originalseiten
im pdf-Format
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Keine Erhöhung der Lymphomrate, 10(10),
2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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DNS-Brüche im Gehirn nach
EMF-Exposition, 10(6), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF und zelluläre Stressreaktionen, 10(4),
2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfelder und Chromosomenschäden, 10(3),
3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF-Empfindlichkeit unterschiedlicher
Rattenlinien, 10(2), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Reduzierung der Milchleistung von Kühen, 10(1), 3
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Seeschildkröten orientieren sich im
Erdmagnetfeld, 9(4), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Pflanzenstress
durch Magnetfelder, 9(4), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Hochspannungsleitungen bremsen Wachstum
von Weizen, 9(2), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Unterschiedliche Wirkungen von EMF auf
die Krebsbildung bei verschiedenen Rattenlinien, 8(9),
1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfelder beeinflussen Zellteilung
und Zelldifferenzierung,
7(1), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF verringern Fruchtbarkeit von Mäusen, 6(12), 2-3
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Krebspromotion durch Magnetfelder, 5(12), 4
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Wiederholung der Löscher-Studie in den
USA (Interview mit
Löscher), 4(6), 7-8
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Magnetfelder hemmen Anti-Krebswirkung
von Tamoxifen und Melatonin,
4(5), 5-7
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Magnetkompaß im Schnabel, 3(6), 8
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Dosis-Wirkungs-Beziehung bei der
Krebspromotion, 2(11),
5-6
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Wiederholung der Brustkrebsstudie von
Löscher, 2(6), 9
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DNA-Brüche nach niederfrequenter
EMF-Exposition, 2(4),
9-10
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Tierexperimentelle Untersuchungen
zeigen krebspromovierende Wirkungen niederfrequenter Magnetfelder (Mevissen), 1(1), 5-6
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Wirkungsmodelle
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Magnetfeld bewirkt Deprotonierung
von Glutaminsäure. Hier
sollte die grundlegende physikalische Wirkung von elektromagnetischen
Feldern auf wässrige Lösungen untersucht werden.
Die Proben wurden 10–30 Minuten niederfrequenten Magnetfeldern zwischen 0
und 7 kHz ausgesetzt. Die durch die Magnetfelder hervorgerufenen
Veränderungen sind vom pH-Wert bzw. vom isoelektrischen
Punkt abhängig. Es gibt keine Frequenzabhängigkeit, die Veränderungen
setzen kurz nach Beginn der Magnetfeldeinwirkung ein und bleiben längere
Zeit nach Beendigung noch erhalten. Das deutet darauf hin, dass es sich nicht um Resonanzvorgänge handelt. (A. De Ninno et al. 2011) 17(4),2
– Zur Originalseite im pdf-Format
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Grundlagenforschung:
Sind Biomagnetite „Speicher-Chips“?
Seit der Entdeckung, dass Lebewesen Magnetit-Kristalle
enthalten, wird darüber geforscht und spekuliert, welche Funktionen sie
haben könnten. Verschiedene Modelle werden bereits seit geraumer Zeit
diskutiert, nun ist ein neues hinzugekommen: durch die magnetischen
Eigenschaften dieses Minerals könnten Biomagnetite Informationen für
Orientierung und Navigation speichern. (I. Bókkon
et al. 2009) 15(11),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Magnetfeldrezeption:
Magnetkompass der Zugvögel. In diesem Papier
(von K.V. Kavokin, 2009) werden Ergebnisse aus
vielen Experimenten zusammengetragen und analysiert, die sich damit
befassen, wie Zugvögel die Orientierung bei ihrem jährlichen Zug in weit
entfernte Gebiete er- und behalten. Verschiedene Modelle werden diskutiert,
zwei davon werden favorisiert. 15(7),3 – Zur
Originalseite im pdf-Format
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Magnetfelder und Melatonin, 11(11),
3 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Spätfolgen starker Stromschläge, 11(7), 2 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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DNS-Brüche im Gehirn nach
EMF-Exposition, 10(6), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF und zelluläre Stressreaktionen, 10(4),
2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfelder und Chromosomenschäden, 10(3),
3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Wirkung von EMF auf die Mikrozirkulation, 10(1), 3
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Mechanismen der Krebsbeeinflussung
durch EMF, 7(12), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Magnetfelder und Melatonin, 7(11), 4
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Melatoninhypothese:
Blinde Frauen bekommen seltener Brustkrebs, 7(5),
2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Krebs in der Nähe von
Hochspannungstrassen durch veränderte Luft-Aerosole, 6(10), 1
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EMF, sichtbares Licht, Melatonin und
Krebs, 6(6), 1-3 &
6(9), 4
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Melatoninspiegel
und Magnetfeldpolarisation,
6(5), 3-4
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Höhere Luftschadstoffbelastung für
Krebsgefahr verantwortlich?,
6(4), 3-4
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Hitzeschockproteine und EMF, 5(11), 1-2
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Melatonin - Was gibt's Neues?, 5(2), 5-7
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Melatonin und Krebs, 3(11), 10-11
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Zusammenhang von Melatonin und EMF, 3(6), 5-6
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Melatonin, 2(2), 5-7
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Tagung der Bioeletromagnetics
Society, 1(9), 5-6
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Konferenz zur Melatonin-Hypothese, 1(6), 8
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Medizintechnik
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Bahnstrom beeinflusst EKG. Unter verschiedenen Bedingungen
wurde von C. J. Schlimp et al. (2007) untersucht,
in welchem Ausmaß die magnetischen und elektrischen Felder des Bahnstroms
die EKG-Diagnostik stören. Sowohl auf dem Bahnsteig als auch in einem
Waggon sind die Felder so hoch, dass es unmöglich
ist, mit den EKG-Geräten brauchbare Messungen zu machen.Unter
verschiedenen Bedingungen wurde untersucht, in welchem Ausmaß die
magnetischen und elektrischen Felder des Bahnstroms die EKG-Diagnostik
stören. Sowohl auf dem Bahnsteig als auch in einem Waggon sind die Felder
so hoch, dass es unmöglich ist, mit den
EKG-Geräten brauchbare Messungen zu machen. 13(8),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
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EMF und
Neubildung von Blutgefäßen, 10(9), 2-3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Schmerzlinderung durch Magnetfelder, 10(8), 3
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Wirkung von EMF auf die
Mikrozirkulation, 10(1), 3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Niederfrequente Magnetfelder in der
Therapie, 7(12), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Elektrotherapie mit gutem Erfolg gegen
Schuppenflechte, 6(5),
4
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Elektrische Felder sollen Osteoporose
bremsen, 6(2), 3-4
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Transkranielle
Magnetstimulation,
5(6), 3
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Niederfrequente Felder in der medizinischen
Therapie, 3(9), 8
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Pulsierende Signal Therapie, 3(7), 9
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Transrapid und Herzschrittmacher, 2(8), 8
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Magnetfelder erhöhen Lebensdauer von
künstlichen Hüftgelenken,
1(8), 9
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