|
Manche Elektrosensible haben erhöhte
Metallgehalte im Blut. Bei
dieser Studie wurde die Theorie überprüft, ob Elektrosensibilität und
Schwermetallbelastung im Zusammenhang stehen. Im Blut von Elektrosensiblen
und nicht-sensiblen Personen (Kontrollen) zeigte sich nach Messung des
Gehalts an Blei, Quecksilber und Cadmium, dass bei einzelnen
elektrosensiblen Personen hohe Schwermetallkonzentrationen vorhanden sind,
also ein Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern, der Belastung
mit Schwermetallen und gesundheitlichen Problemen bestehen könnte. (D.
Ghezel-Ahmadi et al. 2010) 16(6),2 – Zur Originalseite
im pdf-Format
|
|
Mobilfunkforschung: Untersuchung der Elektrosensibilität in
Korea. Diese Provokationsstudie an der Universität Seoul fand laut Kurztext
keine physiologischen Veränderungen und keine Unterschiede im Befinden
zwischen zwei Gruppen von mit Mobilfunkstrahlung behandelten Personen. Die
eine Gruppe bestand aus Personen, die sich selbst als elektrosensibel
bezeichnen, die andere aus nicht-sensiblen Personen. Aber einige
Unterschiede gab es doch. (Nam K.C. et al. 2009) 16(1),2 – Zur Originalseite im pdf-Format
|
|
Neue Ergebnisse zeigen physiologische
Veränderungen bei elektrosensiblen Personen. Das Phänomen Elektrosensibilität ist
wissenschaftlich immer noch schwer zu fassen, aber die Erkenntnisse nehmen
zu. Zwei Forschungsarbeiten zeigen Unterschiede in den physiologischen
Parametern zwischen elektrosensiblen und nichtsensiblen Personen. (M.
Landgrebe et al., 2009; N. Dahmen et al., 2009) 15(5),3
– Zur Originalseite im pdf-Format
|
|
Epidemiologie/Elektrosensibilität:
Zeitliche Änderung der
Elektrosensibilitätsrate. Seit mehreren Jahren verfolgen
Wissenschaftler an der TU Graz die Entwicklung der Elektrosensibilität in
Österreich. Nun gibt es Ergebnisse einer neuen Umfrage, die zeigt, dass die
Elektrosensibilität in der Bevölkerung zugenommen hat (N. Leitgeb et al.,
2008). 14(10),1-2
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Elektrosensibilität: Die Beziehung zwischen Mobiltelefonen
und Krankheitssymptomen. Diese Querschnittsstudie geht der Frage nach,
inwiefern Personen, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnen, durch
psychische Belastungen oder andere Umstände vor-geprägt sind. Mit Hilfe von
Fragebögen sollten die Bedingungen ausgewertet werden, unter denen die
Elektrosensibilität besteht oder entstanden ist. (G. J. Rubin et al. 2008).
14(2),1-2
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Niederfrequenz und
Elektrosensibilität: Untersuchung
zur Wahrnehmungsschwelle von Strom. Das Phänomen Elektrosensibilität
ist immer noch nicht richtig fassbar und wird sehr unterschiedlich
definiert und bezeichnet. In einer Studie J. Schröttner, N. Leitgeb und L.
Hillert (2007) wurde untersucht, wo bei verschiedenen Personen die
Wahrnehmungsschwelle für den Strom liegt. Es stellte sich heraus, dass
elektrosensible Personen eine heterogene Gruppe sind. Diese Arbeit belegt,
wie wichtig das Studiendesign ist, besonders in Bezug auf die Auswahl der
Testpersonen, und dass die hier angewandte Methode eine Differenzierung
ermöglicht. 13(5),1-2 – Zu den
Originalseiten im pdf-Format
|
|
Elektrosensibilität: Starker Anstieg prognostiziert. Mit
der Frage „Werden wir alle elektrosensitiv?“ ist ein Brief an den
Herausgeber von „Electromagnetic Biology and Medicine“ überschrieben. Örjan
Hallberg und Gerd Oberfeld stellen diese Frage und erwarten bis zum Jahr
2017 einen Anstieg auf 50 Prozent der Bevölkerung. 12(12),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
|
|
UMTS und Gesundheit: TNO-Studie wurde in Zürich wiederholt.
Ein Teil der so genannten TNO-Studie zur Elektrosensibilität aus den Niederlanden,
erstellt im Jahre 2003, wurde in 2005 von einer Forschergruppe in Zürich
wiederholt und jetzt veröffentlicht. Die Ergebnisse decken sich nicht. (S.
Regel, S. Negovetic et al. (2006)). 12(7),1-2
– Zu den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Untersuchung zum
Umgang mit Elektrosensibilität. Das Katalyse Institut hat in
Kooperation mit den Instituten infas und rheingold im Auftrag des
Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) eine Untersuchung zu
Elektrosensibilität durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, die Gruppe
der Elektrosensiblen jenseits der medizinischen Debatte genauer zu
beschreiben, um bessere Möglichkeiten der Kommunikation zwischen
staatlichen wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem BfS und den Betroffenen
zu entwik-keln. Hauptgegenstand des Interesses war die möglichst genaue
Betrachtung des psychologischen Umgangs der Betroffenen mit ihrer
Elektrosensibilität und etwaiger besonderer Kommunikationsbedürfnisse. Die
Frage, ob elektromagnetische Felder gefährlich sind und ob es
Elektrosensibilität gibt oder nicht, war ausdrücklich nicht Gegenstand der
Studie. 12(4),1-2- Zu den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Gesundheitspolitik: WHO äußert sich zu Elektrosensibilität. Im Dezember 2005
veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation einen kurzen Bericht über
„electromagnetic hypersensitivity“, abgekürzt EHS. In dem Papier (Fact
sheet N° 296) wird zunächst erklärt, was über Elektrosensibilität bekannt
ist und es gibt Informationen, wie den Betroffenen geholfen werden kann. So
steht es jedenfalls im dritten Absatz des Papiers. Das Wissen basiert auf
einer internationalen Konferenz, die im Jahr 2004 in Prag/Tschechien
stattfand. Wer allerdings erwartet hat, dass man dort fundierte
Informationen bekommt, sieht sich getäuscht. 12(2),1-2
- Zu den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Erhöhte
Elektrosensibilität existiert, 9(10),
1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Untersuchungen zur Elektrosensibilität, 8(10), 3-4 - Zu
den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Erfahrungen aus Schweden, 8(3), 3-4 - Zu
den Originalseiten im pdf-Format
|
|
Bildschirme und Hautreaktionen, 8(1), 4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
|
|
Schweizer NEMESIS-Projekt zur Erforschung von
Elektrosensibilität und EMF-Wahrnehmung, 7(1), 4 - Zu den Originalseiten im
pdf-Format
|
|
Kontroverse Diskussion in Schweden, 6(9), 3
|
|
Fragebogenaktion zur Elektrosensibilität in NRW (Lißeck), 5(5), 2-3
|
|
Das Phänomen Elektrosensibilität/Magnetosensibilität (David, Reißenweber, Kentner), 5(5), 1-2
|
|
Schwerpunkt Elektrosensibilität: Vom Vorurteil
zur Hypothese, 5(5), 1-3
|
|
EMF und Unspezifische Gesundheitsprobleme, 5(1), 5-8
|
|
Melatoninspiegel und häusliche Magnetfelder 4(3), 5-6
|
|
Fragebogen zum Phänomen der Elektrosensibilität, 3(12), 8
|
|
Kleiner Leitfaden zur Elektrosensibilität, 3(11), 12
|
|
Elektrosensibilität im D-Netz-Bereich (Oetzel), 2(2), 7-8
|
|
Krankenhaus für Elektrosensible in Schweden, 1(9), 8
|
|
Konferenzsplitter
Kopenhagen, 1(8), 9
|
|
Hypersensitivitäts-Konferenz, 1(7), 8
|
|
Arbeitskreis für Elektrosensible, 1(5), 8
|
|
Praktische Lösungen für Elektrosensible in einem
schwedischen Großunternehmen,
1(2), 6-7
|
|
Kongresse in Graz und Kopenhagen zur
elektromagnetischen Hypersensitivität, 1(2), 6
|
|
Elektrosensible gründeten Verein. Einen Selbsthilfeverein haben
1991 elektrosensible Menschen in München gegründet.Stx116-117.1991.2.1 (1
Seite)
|
|
|