ISSN 0931-4288

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Elektrosensibilität

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Sie können mit Hilfe der Artikel-Nummern die vollständigen Texte in Ihren gesammelten Ausgaben des ElektrosmogReports im Strahlentelex finden. Die erste Ziffer bezeichnet den Jahrgang (1 = 1995; 2 = 1996; 3 = 1997, 4 = 1998; 5 = 1999; 6 = 2000, 7 = 2001, 8 = 2002, 9 = 2003, 10 = 2004, 11=2005), die folgende Ziffer in Klammern bezeichnet die Ausgabe 1 bis 12 entsprechend der Monate Januar bis Dezember des Jahrgangs. Dann folgen die Seitenzahlen. Fremdautoren, die nicht der Redaktion angehören, stehen hinter den Beiträgen in Klammern.

Vor Einrichtung der speziellen Rubrik ElektrosmogReport im Jahre 1995 (Jahrgang 1 des ElektrosmogReports) hatte Strahlentelex diesen Themenbereich bereits sporadisch mitbehandelt. Die Artikel-Nummern dieser Artikel, die ebenfalls in diesem Register vollständig enthalten sind, beginnen in der Systematik der Strahlentelex-Artikel mit dem Kürzel Stx.

Alle Artikel sind auch als Papierkopie per Briefpost erhältlich. Die Bearbeitung und der Postweg dauern im allgemeinen 3 bis 4 Tage. Bitte notieren Sie sich dazu die Artikel-Nummern und betätigen Sie das Feld "Artikel bestellen".

Elektrosensibilität

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Manche Elektrosensible haben erhöhte Metallgehalte im Blut. Bei dieser Studie wurde die Theorie überprüft, ob Elektrosensibilität und Schwermetallbelastung im Zusammenhang stehen. Im Blut von Elektrosensiblen und nicht-sensiblen Personen (Kontrollen) zeigte sich nach Messung des Gehalts an Blei, Quecksilber und Cadmium, dass bei einzelnen elektrosensiblen Personen hohe Schwermetallkonzentrationen vorhanden sind, also ein Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern, der Belastung mit Schwermetallen und gesundheitlichen Problemen bestehen könnte. (D. Ghezel-Ahmadi et al. 2010) 16(6),2 – Zur Originalseite im pdf-Format

Mobilfunkforschung: Untersuchung der Elektrosensibilität in Korea. Diese Provokationsstudie an der Universität Seoul fand laut Kurztext keine physiologischen Veränderungen und keine Unterschiede im Befinden zwischen zwei Gruppen von mit Mobilfunkstrahlung behandelten Personen. Die eine Gruppe bestand aus Personen, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnen, die andere aus nicht-sensiblen Personen. Aber einige Unterschiede gab es doch. (Nam K.C. et al. 2009) 16(1),2 – Zur Originalseite im pdf-Format

Neue Ergebnisse zeigen physiologische Veränderungen bei elektrosensiblen Personen. Das Phänomen Elektrosensibilität ist wissenschaftlich immer noch schwer zu fassen, aber die Erkenntnisse nehmen zu. Zwei Forschungsarbeiten zeigen Unterschiede in den physiologischen Parametern zwischen elektrosensiblen und nichtsensiblen Personen. (M. Landgrebe et al., 2009; N. Dahmen et al., 2009) 15(5),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

Epidemiologie/Elektrosensibilität: Zeitliche Änderung der Elektrosensibilitätsrate. Seit mehreren Jahren verfolgen Wissenschaftler an der TU Graz die Entwicklung der Elektrosensibilität in Österreich. Nun gibt es Ergebnisse einer neuen Umfrage, die zeigt, dass die Elektrosensibilität in der Bevölkerung zugenommen hat (N. Leitgeb et al., 2008). 14(10),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Elektrosensibilität: Die Beziehung zwischen Mobiltelefonen und Krankheitssymptomen. Diese Querschnittsstudie geht der Frage nach, inwiefern Personen, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnen, durch psychische Belastungen oder andere Umstände vor-geprägt sind. Mit Hilfe von Fragebögen sollten die Bedingungen ausgewertet werden, unter denen die Elektrosensibilität besteht oder entstanden ist. (G. J. Rubin et al. 2008). 14(2),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Niederfrequenz und Elektrosensibilität: Untersuchung zur Wahrnehmungsschwelle von Strom. Das Phänomen Elektrosensibilität ist immer noch nicht richtig fassbar und wird sehr unterschiedlich definiert und bezeichnet. In einer Studie J. Schröttner, N. Leitgeb und L. Hillert (2007) wurde untersucht, wo bei verschiedenen Personen die Wahrnehmungsschwelle für den Strom liegt. Es stellte sich heraus, dass elektrosensible Personen eine heterogene Gruppe sind. Diese Arbeit belegt, wie wichtig das Studiendesign ist, besonders in Bezug auf die Auswahl der Testpersonen, und dass die hier angewandte Methode eine Differenzierung ermöglicht. 13(5),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Elektrosensibilität: Starker Anstieg prognostiziert. Mit der Frage „Werden wir alle elektrosensitiv?“ ist ein Brief an den Herausgeber von „Electromagnetic Biology and Medicine“ überschrieben. Örjan Hallberg und Gerd Oberfeld stellen diese Frage und erwarten bis zum Jahr 2017 einen Anstieg auf 50 Prozent der Bevölkerung. 12(12),3 – Zur Originalseite im pdf-Format

UMTS und Gesundheit: TNO-Studie wurde in Zürich wiederholt. Ein Teil der so genannten TNO-Studie zur Elektrosensibilität aus den Niederlanden, erstellt im Jahre 2003, wurde in 2005 von einer Forschergruppe in Zürich wiederholt und jetzt veröffentlicht. Die Ergebnisse decken sich nicht. (S. Regel, S. Negovetic et al. (2006)). 12(7),1-2 – Zu den Originalseiten im pdf-Format

Untersuchung zum Umgang mit Elektrosensibilität. Das Katalyse Institut hat in Kooperation mit den Instituten infas und rheingold im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) eine Untersuchung zu Elektrosensibilität durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, die Gruppe der Elektrosensiblen jenseits der medizinischen Debatte genauer zu beschreiben, um bessere Möglichkeiten der Kommunikation zwischen staatlichen wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem BfS und den Betroffenen zu entwik-keln. Hauptgegenstand des Interesses war die möglichst genaue Betrachtung des psychologischen Umgangs der Betroffenen mit ihrer Elektrosensibilität und etwaiger besonderer Kommunikationsbedürfnisse. Die Frage, ob elektromagnetische Felder gefährlich sind und ob es Elektrosensibilität gibt oder nicht, war ausdrücklich nicht Gegenstand der Studie. 12(4),1-2- Zu den Originalseiten im pdf-Format

Gesundheitspolitik: WHO äußert sich zu Elektrosensibilität. Im Dezember 2005 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation einen kurzen Bericht über „electromagnetic hypersensitivity“, abgekürzt EHS. In dem Papier (Fact sheet N° 296) wird zunächst erklärt, was über Elektrosensibilität bekannt ist und es gibt Informationen, wie den Betroffenen geholfen werden kann. So steht es jedenfalls im dritten Absatz des Papiers. Das Wissen basiert auf einer internationalen Konferenz, die im Jahr 2004 in Prag/Tschechien stattfand. Wer allerdings erwartet hat, dass man dort fundierte Informationen bekommt, sieht sich getäuscht. 12(2),1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Erhöhte Elektrosensibilität existiert, 9(10), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Untersuchungen zur Elektrosensibilität, 8(10), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Erfahrungen aus Schweden, 8(3), 3-4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Bildschirme und Hautreaktionen, 8(1), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Schweizer NEMESIS-Projekt zur Erforschung von Elektrosensibilität und EMF-Wahrnehmung, 7(1), 4 - Zu den Originalseiten im pdf-Format

Kontroverse Diskussion in Schweden, 6(9), 3

Fragebogenaktion zur Elektrosensibilität in NRW (Lißeck), 5(5), 2-3

Das Phänomen Elektrosensibilität/Magnetosensibilität (David, Reißenweber, Kentner), 5(5), 1-2

Schwerpunkt Elektrosensibilität: Vom Vorurteil zur Hypothese, 5(5), 1-3

EMF und Unspezifische Gesundheitsprobleme, 5(1), 5-8

Melatoninspiegel und häusliche Magnetfelder 4(3), 5-6

Fragebogen zum Phänomen der Elektrosensibilität, 3(12), 8

Kleiner Leitfaden zur Elektrosensibilität, 3(11), 12

Elektrosensibilität im D-Netz-Bereich (Oetzel), 2(2), 7-8

Krankenhaus für Elektrosensible in Schweden, 1(9), 8

Konferenzsplitter Kopenhagen, 1(8), 9

Hypersensitivitäts-Konferenz, 1(7), 8

Arbeitskreis für Elektrosensible, 1(5), 8

Praktische Lösungen für Elektrosensible in einem schwedischen Großunternehmen, 1(2), 6-7

Kongresse in Graz und Kopenhagen zur elektromagnetischen Hypersensitivität, 1(2), 6

Elektrosensible gründeten Verein. Einen Selbsthilfeverein haben 1991 elektrosensible Menschen in München gegründet.Stx116-117.1991.2.1 (1 Seite)

 

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