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Niederfrequenz: Berufliche Belastung an
400-kV-Leitungen. Während des Arbeitens an 400-kV-Leitungen werden an
vielen Aufenthaltsorten die von der EU-Richtlinie 2004/40/EU vorgegebenen
Werte überschritten, während die durchschnittlichen Werte die Auslösewerte
unterschreiten. An dieser Studie war ein Mitarbeiter des finnischen
Stromversorgers Fingrid beteiligt. (L.H. Korpinen et al. 2011) 17(3),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Epidemiologie
Niederfrequenz: Berufliche Belastung
an Hochspannungsleitungen. In Finnland wurde untersucht (L H Korpinen,
R J Pääkkönen, 2010), welchen Feldbelastungen Elektriker ausgesetzt sind,
wenn sie an 110-kV-Hochspannungsleitungen arbeiten. Unter vier
verschiedenen Bedingungen gemessen, wurden die Grenzwerte der EU für die
elektrischen Felder dreimal überschritten. Bei den Magnetfeldern gab es
keine Grenzwert-Überschreitungen. 16(5),1 –
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Hochfrequenzmessung: Belastung von Funktechnikern und
anderen Berufsgruppen. Eine von der französischen Mobilfunkfirma
Bouygues Telecom finanzierte und mit eigenen Mitarbeitern durchgeführte
Messreihe, bei der die Probanden zwei verschieden Dosimeter gleichzeitig am
Körper trugen, fand kaum Unterschiede in der Strahlenbelastung zwischen dem
technischen Wartungspersonal von Mobilfunk-Sendeanlagen und Arbeitern in
anderen Berufsgruppen. (S. Chauvin, M.L. Gibergues et al. 2009) 15(12),3 – Zur Originalseite im pdf-Format
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Epidemiologie am
Arbeitsplatz: EMF im italienischen
nationalen Krebsinstitut. Im italienischen Nationalen Krebsinstitut
wurden die Belastungen mit elektromagnetischen Feldern der Mitarbeiter und
Patienten in verschiedenen Räumen gemessen und in Beziehung zu den
Grenzwerten und internationalen Empfehlungen gesetzt. Zweck: Die
Mitarbeiter in Gesundheitsberufen sollen EMF-Quellen aufspüren und
Maßnahmen ergreifen, um empfindliche Patienten zu schützen. Die gemessenen
Werte sind überwiegend als gering eingestuft worden (A. M. Di Nallo et al.,
2008). 14(10),2-3
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Epidemiologie: Blasenkrebs durch EMF. In einer
kanadischen Studie (P. R. Band et al., 2005) wurde in einer
Fall-Kontroll-Studie untersucht, welche Faktoren bei beruflicher Exposition
für die Entstehung von Blasenkrebs bei Männern verantwortlich sein können. 12(2),3 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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Berufliche niederfrequente EMF-Belastung und
Tumoren der Hormondrüsen, 11(6), 1
- Zu den Originalseiten im
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EMF-Belastung an
Büroarbeitsplätzen (Teil 2: Hochfrequente elektromagnetische
Strahlung), 10(4), 1-2 - Zu den Originalseiten im pdf-Format
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EMF-Belastung an Büroarbeitsplätzen (Teil 1: Niederfrequente Magnetfelder), 10(3), 1-3 - Zu den Originalseiten im
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Magnetfelder und neurodegenerative Erkrankungen, 9(8), 3-4 - Zu
den Originalseiten im pdf-Format
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Krebs und berufliche EMF-Exposition, 8(8), 4 - Zu den
Originalseiten im pdf-Format
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Erhöhtes Risiko für Hirnkrebs in kanadischer
Studie, 8(7), 3-4 - Zu den Originalseiten im
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Leukämien und berufliche EMF-Exposition, 8(1), 4 - Zu den Originalseiten
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Elektrische und magnetische Felder an
Arbeitsplätzen mit Hochfrequenz-Plastikschweißanlagen, 3(2), 5-6
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Krebshäufigkeit bei Eisenbahnern, 2(10), 7
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Erhöhtes Leukämierisiko bei Elektroarbeitern, 2(10), 6-7
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Leicht erhöhtes Risiko für Gehirntumoren bei
EMF-exponiertem US-Air-Force-Personal, 2(7), 7
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Höhere Leukämieraten in der Umgebung
australischer Fernsehsender,
2(4), 9
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Erhöhte Anzahl von Hirntumoren durch
Bundeswehr-Radar? 2(4), 8
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Erhöhte Leukämierate bei HF-exponierten Soldaten, 1(5), 7-8
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Fehlgeburtenrisiko bei Physiotherapeutinnen, 1(3), 8-9
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Erhöhtes Gehirnkrebsrisiko bei Arbeitern in
Energieersorgungsunternehmen,
1(2), 5- 6
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